11.02.2015 in Unterbezirk

Wir brauchen wieder einen gerechten und sozialen Gesellschaftsvertrag

 
Der neue UB Vorstand 60+

Unterbezirkskonferenz der Arbeitsgemeinschaft 60plus

AMBERG. Am Samstag, den 07.02.2015, trafen sich die Mitglieder der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus des Unterbezirks zu ihrer Konferenz mit Neuwahlen in Amberg.

„Die Verbesserung der Lebensumstände der älteren Generationen gehört natürlich zu den Themenschwerpunkten unserer Arbeit im Unterbezirk“ betonte der neue Unterbezirksvorsitzende Wolfgang Fesich. Doch auch die Generationengerechtigkeit und der Wandel des Gesellschaftssystem stehen bei 60plus im Vordergrund. So wurde gemeinsam mit der Juso-AG ein Zukunftsforum gegründet, das eben diese Problematik erfassen soll.

Kapitalismus – ohne „Turbo“

Der neugewählte Unterbezirksvorsitzende Wolfgang Fesich äußerte Sorgen gegenüber dem gesellschaftlichen Wandel und den damit einhergehenden neuen Herausforderungen. Besonders schwierig gestalte sich die „Suche“ nach einem neuen Gesellschaftsvertrag. „Wir erleben gerade im Rahmen der Globalisierung das Ende eines sehr erfolgreichen Gesellschaftsvertrags, der jahrzehntelang für soziale Gerechtigkeit und Wohlstand breiter Schichten gesorgt hat. Der Turbo muss wieder raus aus dem Kapitalismus“, so Fesich. „Wir brauchen wieder mehr Leitplanken.“

Prägende und gestaltende Generation

Die Amberger Bürgermeisterin Brigitte Netta sprach zudem von den Leistungen und Errungenschaften der Generation 60plus, die Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg und während des Kalten Krieges durch ihren Einsatz entscheidend geprägt hat.

Brigitte Wilhelm, Bezirksvorsitzende der 60plus-AG der Oberpfalz, ergänzte, dass genau diese Generation auch die Sozialdemokratische Partei durch ihr stetiges Engagement verändert und mitgestaltet habe – dies zeigt sich schon in der Statistik, denn mehr als 40% der SPD-Mitglieder sind in 60plus organisiert. Und dafür wurde den 60plus-Mitgliedern von Reinhold Strobl, MdL, und Brigitte Bachmann, Bürgermeisterin (Birgland) und stellvertretende Landrätin (Amberg-Sulzbach), besonders im Hinblick auf den Wahlkampf für die Bundestagswahl 2013 gedankt.

Dialog – nicht nur zwischen den Generationen

Strobl betonte die Notwendigkeit des politischen Dialogs, nicht nur zwischen den Generationen sondern auch zwischen verschiedenen Staaten und Konfliktparteien. Dem schloss sich Brigitte Bachmann an und rief zur Unterstützung des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier und seiner Außenpolitik auf.

Sie verwies auch auf die konstant wachsende Juso-AG des Unterbezirks, die trotz demographischem Wandel und Bevölkerungsschwund in der Oberpfalz als gutes Zeichen für die SPD gewertet werden kann.

 Gleb Fromm, SPD Pressebeauftragter (Neumarkt)

 

 

13.04.2013 in Unterbezirk

SPD wählt Ismail Ertug an die Spitze

 
Neuer SPD Vorstand 2013 im Unterbezirk Amberg Sulzbach Neumarkt

Der SPD Unterbezirk Amberg-Sulzbach-Neumarkt hat am Freitag den Abgeordneten des europäischen Parlaments, Ismail Ertug einstimmig zum neuen UB Vorsitzenden gewählt.

 

19.02.2013 in Unterbezirk

Politischer Ascherdonnerstag der SPD in Darshofen

 

Der Politische Ascherdonnerstag in Darshofen hat bei der SPD mittlerweile Tradition...

 

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Zur Bundestagswahl am 26. September 2021 werben wir für den Einzug unseres Kandidaten für den Wahlkreis 232 Amberg-Sulzbach-Neumarkt:

Johannes Foitzik

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Olaf Scholz hat alle Trielle gewonnen! Auch die Mehrheit der Zuschauerinnen und Zuschauer von Pro7, Sat1 und Kabel1 hat er überzeugt.

Olaf Scholz will als Kanzler den Anstieg der Mieten energisch bremsen. In München stellte er das SPD-Programm für bezahlbares Wohnen vor und kündigte eine Bau-Offensive an.

Briefwahlunterlagen bestellt, aber noch nicht abgeschickt? Auf geht’s! Bis Mittwoch, 22. September, sollten die Unterlagen in der Post sein.

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Nach intensiven Verhandlungen haben sich Bund und Länder gestern Abend auf die Umsetzung eines Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder geeinigt. Sofern Bundestag und Bundesrat noch zustimmen, haben Kinder der ersten Klasse ab August 2026 einen Anspruch auf ganztägige Förderung. Danach kommt jedes Jahr eine weitere Klassenstufe dazu. Ab 2029 gilt der Anspruch dann für alle Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse, sagen Katja Mast und Sönke Rix.

Nach der schnellen Bereitstellung von Soforthilfen durch Finanzminister Olaf Scholz sichern wir den Wiederaufbau nun durch die Einrichtung eines Solidaritätsfonds "Aufbauhilfe 2021". Dafür stellen Bund und Länder insgesamt 30 Milliarden Euro zur Verfügung, sagen Kirsten Lühmann, Mathias Stein und Detlef Müller.

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