Stadtrat Neumarkt i.d.OPf.

Die Stadt wird durch den Stadtrat verwaltet, soweit nicht der Oberbürgermeister oder die Ausschüsse ("Senate") selbständig entscheiden. Der Stadtrat besteht aus dem Oberbürgermeister und 40 ehrenamtlich tätigen Stadträten. Die Mitglieder des Stadtrates werden alle sechs Jahre von den wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Neumarkt i.d.OPf. gewählt.

Der Stadtrat ist die oberste Vertretung der Bürger im Stadtgebiet. Er entscheidet in allen wichtigen Angelegenheiten der Stadt und überwacht die Verwaltung, insbesondere hinsichtlich der Durchführung seiner Beschlüsse.

 

Informationen zu Sitzungsterminen des Stadtrates für die Teilnahme als Besucher

Der Stadtrat, der Bau- Planungs- und Umweltsenat sowie der Verwaltungs- und Kultursenat tagen regelmäßig. Die Sitzungstermine werden im Kalender des Bürgerinformationssystems ALLRIS lange im Voraus bekanntgegeben.

Im Bürgerinformationssystem ALLRIS sind auch weitere Informationen zum Stadtrat zu finden, beispielsweise Kontaktdaten aller Stadtratsmitglieder.

 

Protokolle vergangener Sitzungen des Stadtrates

Im Bürgerinformationssystem ALLRIS ist einige Wochen nach einer Sitzung des Stadtrates Neumarkt i.d.OPf. im Kalender auch das zugehörige Protokoll zu finden.

 

Unser Ziel für 2023:

#Neumarktwirdrot

 

Mehr Informationen auf unserer neuen Seite
Neumarktwirdrot.de

 

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Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2023 Florian von Brunn BayernSPD-Landtagsfraktion BayernSPD

 

 

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Der Entwurf für das neues Wissenschaftszeitvertragsgesetz von Bundesministerin Bettina Stark-Watzinger enthält erste wichtige Verbesserungen für die Beschäftigten an Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Nötig sind aber deutlich frühere Entfristungsperspektiven und mehr Beinfreiheit für die Tarifparteien, sagt Carolin Wagner.

Die Bundesregierung hat eine neue Wohneigentumsförderung auf die Beine gestellt, um Familien mit geringem Einkommen den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Das Programm umfasst 350 Millionen Euro und geht heute an den Start, erklärt Bernhard Daldrup.

Mit dem heute im Bundestag beschlossenen Gesetz zur Unterstützung und Entlastung in der Pflege (PUEG) wird die Pflegeversicherung finanziell stabilisiert. Wir setzen das Urteil des Bundesverfassungsgerichts um. Und wir bringen wichtige Verbesserungen für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und Beschäftigte in der Pflege auf den Weg, erklärt Heike Baehrens.

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